Therapiehunde‎ > ‎

Ausbildung

Grundsätzlich muss natürlich erst einmal erwähnt sein, dass wir ausschließlich ehrenamtlich arbeiten (d.h. in unserer Freizeit). Die Ausbildung zum „Therapiehund“ ist bis jetzt in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Wir haben daher eigene Ausbildungsziele, -inhalte, sowie Prüfungen definiert, die die Ausbildung des Hundes und des Hundeführers auf einem hohen Niveau erfordern. Wir haben nach außen keinen offiziellen, anerkannten Status – und können somit auch keinerlei Ausbildung für externe Teams anbieten.

Auswahl von Ausbildungsinhalten

Gewöhnen der Hunde an:

  • seltsame Bewegungen (Hinken, ungeschicktes Streicheln bzw. Zupacken),
  • verschiedene Geräusche (Schreien, laute Gespräche, Instrumente, Umweltlärm),
  • optische Reize (Regenschirm, wehender Umhang).

Kontakt mit fremden Menschen:

  • Annehmen von Kommandos,
  • Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollstuhl, Rollator, Unterarm-Gehhilfen.

Übungstermine und Prüfung

Es werden sowohl praktische Übungen durchgeführt, als auch theoretische Grundlagen vermittelt. Die Ausbildung erfolgt donnerstags um 19.00 Uhr auf dem VMH-Vereinsgelände.

Zur Erlangung der Einsatzfähigkeit ist unter anderem das erfolgreiche Ablegen der Begleithundeprüfung (BH) des VDHs sowie die Teilnahme an verschiedenen Einsätzen und die damit verbundene aktive Einarbeitung eines speziellen Einsatzgebietes mit abschließender Prüfung erforderlich.


  Kontakt

Wer bei uns mitmachen will oder unser Angebot nutzen möchte, kann hier mehr erfahren.

Therapiehunde@VMH-Kassel.de